Medienbildung | Medienkompetenz
WissenPlus: (Un)seriöse Medien – seriously?
Medienkompetenz/Deutsch: Die Unterscheidung zwischen seriösen und unseriösen Medien sowie das Erkennen von Fake News, Deep Fakes und manipulierte Inhalte steht im Fokus dieses Beitrags. Schüler*innen setzen sich mit Medien und Nachrichten auseinander, indem sie lernen Fake News zu erkennen und Medienkompetenz aufzubauen. Medienkritik gekonnt gelernt, das ist die Devise.
Mag. Joanna Harb-Nieniewska, MEd - 23. September 2026
Fachbezug: Medienkompetenz | Deutsch BMHS
Schüler*innen sind in der heutigen digitalen Welt täglich mit einer Vielzahl an Informationen konfrontiert, darunter auch oft von unseriösen Medien – insbesondere über soziale Medien wie Instagram, TikTok oder Snapchat. Dabei ist es oft schwierig zu erkennen, welche Inhalte vertrauenswürdig sind und welche nicht.
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Medienkritik, insbesondere mit der Unterscheidung zwischen seriösen und unseriösen Quellen sowie dem Erkennen von Fake News, Deep Fakes und manipulierten Inhalten. Ziel ist es, Schüler*innen für einen bewussten und kritischen Umgang mit Medien zu sensibilisieren.
Didaktische Tipps und Hinweise
Welches Vorwissen benötigt es zur Bearbeitung des Beitrags?
Ein Wissen zum grundlegenden Umgang mit digitalen Medien sollte gegeben sein. Ansonsten sind keine speziellen Fachkenntnisse notwendig, da sich die Schülerinnen und Schüler von Grund auf mit der Thematik (un)seriöser Medien sowie Fake News und Deep Fakes auseinandersetzen. Für die Bearbeitung werden digitale Endgeräte mit Internetzugang benötigt, da interaktive Lernformate zum Einsatz kommen (z. B. H5P, LearningSnack, LearningApps).
Handelt es sich um eine Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit? | Erfolgt die Bearbeitung im Team, alleine, mit oder ohne Lehrkraft?
Einführende Übungen sollten prinzipiell alleine erarbeitet werden, um sicherzustellen, dass Grundkenntnisse zum Thema Medienkritik individuell erworben werden. Weiterführende Übungen können selbstständig oder in Partnerarbeit erarbeitet werden. Der Einstieg in die Thematik ist auch ohne Lehrperson möglich. Eine Kombination aus selbstständigem Arbeiten und einem anschließenden Austausch im Plenum erscheint sinnvoll, aber nicht zwingend nötig.
Welches Thema im Lehrplan deckt der Beitrag ab?
Lehrplan der HAK: Medienkompetenz, Wahrheit und Manipulation, digitale Welt, Medienbildung – Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien. Im Deutschunterricht wird durch den Beitrag auf die Bereiche Medien, Medienkompetenz aufbauen, Fake News erkennen sowie Nachrichten und berichten konkret Bezug genommen.
Aus welchen Teilen setzt sich der Beitrag zusammen?
In der PowerPoint-Präsentation finden sich Einstieg und Aufbau sowie (bei Bedarf) Lösungen zu den jeweiligen Übungen, die einerseits digital (LearningSnack, LearningApps, ZUMApps) sowie analog (Arbeitsblatt) zu erledigen sind.
Für welches Stundenausmaß eignet sich der Beitrag?
Die Übungen sind flexibel bzw. modular einsetzbar, da sie auch einzeln abgearbeitet werden können und nicht zwingend zusammenhängend sind. Allerdings bietet es sich an, die Aufgabenstellungen in zwei Unterrichtseinheiten (à 50 Minuten), bei intensiverem Austausch zu den jeweiligen Übungen in drei Unterrichtseinheiten zu erarbeiten.
Auszug aus dem Beitrag:

Auszug aus LearningApps.de
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